Seit Dezember 2015 Mitglied im Sprecherensemble des


 

 

 

Theater aktuell:

 

Robert spielt "Nathans Kinder" von Ulrich Hub, Kooperation Staatstheater Nürnberg  / Gostner Hoftheater 

 

Termine:

 

15.06. - 24.06.16, Hubertussaal Nürnberg

 

 

und                 "Bin nebenan" von Ingrid Lausund am Freien Werkstatt Theater

 

Termine

 

01.07. / 02.07 / 07.07.16

 

 

 

 

Presse

“Ein starkes Bühnenduo: Fiona Metscher und Robert Oschatz (2010 mit dem Puck als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet) zeigen sich fit in allen Gefühlslagen, verleihen jeder ihrer vier Rollen eine eigene, unverwechselbare Persönlichkeit. Da stimmt jeder Tonfall, jede Geste. Selbst in Überspitzungen immer glaubhaft, überprüfen sie Lebensträume und Ideale. (…) Die Inszenierung hat liebevolle Details, sie ist tiefsinnig, witzig und kurzweilig – aber nie macht sie die im tiefsten Grunde ihres Herzens verzweifelten Protagonisten lächerlich.” koeln-nachrichten.de

"Die beiden famosen Protagonisten skizzieren in raschem Wandel die Befindlichkeiten der jeweiligen Figuren auf ihrer Suche nach einer inneren Heimat." Kölnische Rundschau

"Ein tragikomischer Abend über die unausrottbare Sehnsucht nach Heimat und über die Erkenntnis, dass alles Materielle letzlich doch keinen Schutzwall bietet gegen die Macht der Gefühle." WDR 5 Scala

"Mit jedem Wort, jeder Geste, ist die bestürzende Vereinsamung, an der all die Sies und all die Ers leiden, zu spüren. Das bringen die beiden Darsteller, Sie: Fiona Metscher, Er: Robert Oschatz, sehr detailliert und nuanciert zum Ausdruck. Es gelingt ihnen mühelos, binnen Sekunden den Schalter umzulegen und in eine andere Rolle zu schlüpfen. Die sie dann umwerfend glaubhaft verkörpern. (...) Eine sehr sehenswerte Inszenierung, die nicht nur berührt, sondern auch bestens unterhält! Hingehen und angucken! Und vielleicht den Nachbarn oder sich selbst in der einen oder anderen Figur wiedererkennen." meinesuedstadt.de

"Ingrid Lausund hat diese beispielhaften Alltagssituationen als visuelle Vignetten in Monologform geschrieben, und die Dramaturgin Inken Kautter beweist im Schulterschluss mit der Regiesseurin PiaMaria Gehle, dass die Kurztexte kongenial als Bühnenfassung adaptiert werden können. (...) Pointierte Situationskomik, prägnante und detailgenau beschriebene Bilder und virtuos gespielte Rollen, die jedermann vertraute Lebenssituationen abbilden: das sind die Eckpfeiler einer Aufführung, die prächtig unterhält und dennoch im Kern Themen von großer Ernsthaftigkeit anspricht." Kölner Stadt-Anzeiger